MeetUp #2 – Rückblick

28 Mrz 2018
Saskia
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Nach dem erfolgreichen MeetUp #1 haben weitere fünf Teams am 07.03.2018 ihre Ideen im Speisewerk zum MeetUp #2 präsentiert. Hier erklären drei von ihnen noch einmal, was sie vorhaben und was sie brauchen.

Stadtmosaik

Was bedeutet der weiße Streifen im Bodenbelag an der Bushaltestelle, warum piept der Fahrkartenautomat beim Bedienen und warum gibt es farbige Markierungen an Treppenstufen?
Im Projekt Stadtmosaik möchten wir genau diese Fragen auf eine kreative, lockere und persönliche Art und Weise unter die Lupe nehmen. Architektur stellt zu häufig eine Barriere dar. Eine Sensibilisierung ist daher nicht nur für Planer und Designer, sondern für alle Mitmenschen wichtig, da Unwissenheit und dementsprechend eigenes Verhalten Barrieren im Alltag kreieren kann. Eine inklusive Architektur unterstützt jeden – egal ob ältere Menschen, Eltern mit Kinderwagen, Personen im Rollstuhl oder mit Seheinschränkung. Mit unseren Stories über Menschen, Architektur und Events wollen wir Interesse für inklusive Architektur wecken und somit das negative Image verbessern.

Das brauchen wir:

  • Website
  • Marketingspezialist/in für Instagram
  • gute Texte
  • Finanzierungsmöglichkeiten
  • Leute die sich für die Thematik inklusive Architektur interessieren um ein Netzwerk aufzubauen
  • Mentor/in

Kontakt:

Elisa Rudolph & Kathrin Büter

www.stadtmosaik.com | kontakt@stadtmosaik.com | Instagram: @stadtmosaik

Präsentation Stadtmosaik


Lacrima – Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche

Mit Lacrima geben wir Kindern einen vertrauensvollen Raum um in Trauergruppen zu lernen, mit ihrem Verlust bewusst leben zu können. Wir bieten eine geschützte Umgebung, die ihnen hilft, ihren ganz persönlichen Trauerweg zu finden. Kinder trauern anders als Erwachsene. Sie drücken ihre Trauer nicht immer mit Worten und Weinen aus, sondern oft besteht ihre Trauerarbeit aus Spielen, Malen, Schreien und Toben.

Das brauchen wir:

  • Zeitspender! – Ehrenamtliche Kinder- und Jugendtrauerbegleiter. Diese werden bei wirklichen Interesse durch uns kostenfrei an 3 Wochenende ausgebildet: Infoveranstaltung am 11.04.2018
  • Im Konzept sind vier Aktivräume verankert, Tobe-/ Wutraum, Raum für Gespräche, Kreativraum und einen Snoezelraum. Für jeden Raum suchen wir Unterstützer, welche die Einrichtung und Ausstattung finanzieren möchten. (bspw. als Namensgeber für den Raum)
  •  Einmalspenden: Mit 20 Euro ermöglichen Sie einem Kind eine Stunde Kunst- und Maltherapie. Mit 50 Euro leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Ausbildung unserer speziell geschulten Fachkräfte. Mit 100 Euro ermöglichen Sie einem Kind einen Monat lang die Teilnahme an unseren Trauergruppen.
  • Ideen, Unterstützung und Finanzierung von Exkursionen und Unternehmungen mit den Kindern, gemeinsam mit den Betreuern (Bspw.  Pferdetherapie; Kinderbouldern; Naturwanderung, etc.)
  • Wir suchen auch noch nach einer „bezahlbaren“ Immobilie mit Räumlichkeiten für Büro + Besprechungsraum/ Elternraum + Kreativraum + Toberaum + Ruheraum + Teeküche + ggf. Foyer/ Empfangsbereich. Es laufen dazu bei uns bereits Gespräche, jedoch bisher ohne ein Ergebnis
  • Mentor/in

Kontakt:

Danilo Schulz; Jacqueline Zschau; Jan Stasiak

Tel. 0351 20914-33

lacrima.dresden@johanniter.de

Link zur Webseite

Präsentation Lacrima


 

MAÑANA

Mañana ist eine App für Smartphones, die dabei helfen soll den Alltag ihrer Nutzer unproduktiver zu machen.
Der Name des Kunstprojektes bezieht sich dabei auf die bekannte spanische Redeweise mañana, mañana, mit der Dinge auf einen unbestimmten Zeitpunkt verschoben werden und die als vermeintlicher Inbegriff der lateinamerikanischen Mentalität gilt.
Die umfangreiche Anwendung soll dem Nutzer zum Beispiel vorschlagen, Termine zu verschieben, ihm helfen wichtige Mails zu ignorieren oder ihn bei gutem Wetter dazu anregen, seine Arbeit beiseite zu legen.
Momentan wird die App mit Hilfe von Mitteln aus dem Bereich der kommunalen Kulturförderung der Stadt Dresden umgesetzt und soll in Kürze im Google Play Store veröffentlicht werden.

Das brauchen wir:

  • Ideelle oder finanzielle Unterstützung für die Fertigstellung der App sowie für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
  • Pressekontakte oder Kontakte zu Menschen die sich für das Projekt interessieren könnten
  • Mentor/in

Kontakt:

Jonas Lewek

jonaslewek@gmail.com

Link zum Projekt


Common Purpose Dresden

Common Purpose bringt Führungskräfte raus – aus ihrer gewohnten Umgebung, aus üblichen Denkmustern, aus ihrem Alltag, um andere Perspektiven einzunehmen und Bewusstsein für die Gesamtzusammenhänge von Führung und Gesellschaft zu entwickeln. Leadership verstehen wir als Motivation und Fähigkeit des Einzelnen, über die Grenzen des eigenen Zuständigkeitsbereiches hinweg Verantwortung zu übernehmen, zu kooperieren und damit Veränderungen in unserer Stadt zu bewirken. Wir bringen in unseren Programmen Macher aus Wirtschaft, Verwaltung, Kultur, Wissenschaft und Non-profit-Organisationen zusammen, die sich anhand von Chancen und Herausforderungen unserer Stadt mit Führung und Wandel beschäftigen.

Das brauchen wir:

Wir stellen momentan den Jahrgang 2018 zusammen. Wir freuen uns also über Bewerbungen von tollen Führungskräften aus allen Dresdner Sektoren.

Kontakt:


Das nächste MeetUp findet am 25.04.2018 im la moka statt. Alle Infos dazu hier

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