Irgendwo zwischen Marx und Taxifahren bei lassunstagen #1

12 Jul 2016
Saskia
551
1

bei lassunstagen #1 freuen wir uns auf:

Thea Kirsch

Wenn Thea erzählt, dass sie Politikwissenschaft studiert, liefert sie anderen mitunter eine Einladung zum Schwarzmalen. Unbezahlte Praktika. Taxifahren. Arbeitslos. Variabel in der zeitlichen Abfolge. Währenddessen greift sie aber lieber zu allen Farben des Regenbogens: Sie möchte Grenzen überwinden — wenn Menschen sich einander auf der Straße begegnen; über Länder und Ozeane hinweg; zwischen der Realität und dem, was unmöglich scheint; in unseren Köpfen, Alltagsmomenten und auf dem Weg zur Utopie.

Für sie ist das Leben ein Konglomerat an Dingen, die wir verändern können und unsere Fantasie der Ort, an dem wir auf neuen Wegen tanzen, nach Sternschnuppen angeln und den Mut finden gegen den Strom zu schwimmen. Wann wir doch noch die Welt retten? Wenn Menschsein endlich genug ist und Gerechtigkeit nicht mehr nur noch das Wort nach „Gerbung“ im Lexikon.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Meine Taste: Rewind

Folgende 3 Worte gehen mir am häufigsten über die Lippen:
Wieso? Weshalb? Warum?

Wenn ein 5-jähriges Kind mich fragt, als was ich „arbeite“, sage ich:
Fragen stellen, Probleme beim Namen nennen, Lösungen schaffen.

Wenn folgende Person(en) ebenfalls in der Saloppe auftauchen würde(n), wäre ich hin und weg:
Michael Sandel; Philosoph und Visionär einer gerechten Gesellschaft.

Wer möchte, dass ich fröhlich & gelassen bleibe, der sollte:
Kaffee und Tatendrang mitbringen – auf geht’s, Zäune einreissen und Pferde stehlen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

1 Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.